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	<title>Kommentare fuer Die Welt klarer machen.</title>
	<link>http://personenberater.de</link>
	<description>Wichtiges Wissen.</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 04:54:44 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Psychologie von Psychologie</title>
		<link>http://personenberater.de/2007/07/04/psychologie/#comment-2230</link>
		<author>Psychologie</author>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:32:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2007/07/04/psychologie/#comment-2230</guid>
		<description>Guter Artikel, lässt sich nicht nur gut lesen sondern vermittelt auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel, lässt sich nicht nur gut lesen sondern vermittelt auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von Flo</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-819</link>
		<author>Flo</author>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:38:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-819</guid>
		<description>Das System Mensch ist meiner Meinung nicht durch die Evolutionstheorie erklärbar, diese hat aber gute Ansätze, aber auch nicht durch Gott, ich kann mich zb. nicht der Meinung anschließen, dass wir vom Affen abspannen. Da wir kaum Potenzial verbrauchen und zu weitaus mehr fähig währen, als in unserer jetzigen jämerlichen Erscheinung. Dieser sogenannte Gott steckt in jeden von uns, im anderen mehr, im anderen weniger, durch die Gesellschaft und heutige Zeit wird das ganze natürlich beeinflusst und der Mensch entwickelt sich nach seinen eigenen Ansichten meist ins sinnlose, nicht aber durch Göttliche, dadurch werden komplett falsche Tatsachen beschwichtigt und der Organismus wird immer schwächter, es gibt so viele Beispiele dafür das man sie gar nicht in einem Leben aufschreiben könnte, sobalt man sich in eine höhere Position begiebt, die eigenen Fähigkeiten erweitert und nicht mehr durch verschiedene Faktoren behindern lässt, entwickelt sich man automatisch zu etwas Höheren, dies kann zb. durch den ureigenen Willen geschehen. Danach kann man ganz einfach das System ändern und Einstellungen vornehmen, dadurch hat der Mensch sich weiterentwickelt, aber nicht durch die Gesellschaft, das Religion nur das Unterste und eine billige Institution ist, die Lücken aufweist die man mit freien Auge sehen kann, sollte den Meisten klar sein. Die Evolutionsgesetze finde ich aber trotzdem ziemlich glaubwürdig, in gewisser Hinsicht, wer danach lebt, hat schon einen kleinen Vorteil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das System Mensch ist meiner Meinung nicht durch die Evolutionstheorie erklärbar, diese hat aber gute Ansätze, aber auch nicht durch Gott, ich kann mich zb. nicht der Meinung anschließen, dass wir vom Affen abspannen. Da wir kaum Potenzial verbrauchen und zu weitaus mehr fähig währen, als in unserer jetzigen jämerlichen Erscheinung. Dieser sogenannte Gott steckt in jeden von uns, im anderen mehr, im anderen weniger, durch die Gesellschaft und heutige Zeit wird das ganze natürlich beeinflusst und der Mensch entwickelt sich nach seinen eigenen Ansichten meist ins sinnlose, nicht aber durch Göttliche, dadurch werden komplett falsche Tatsachen beschwichtigt und der Organismus wird immer schwächter, es gibt so viele Beispiele dafür das man sie gar nicht in einem Leben aufschreiben könnte, sobalt man sich in eine höhere Position begiebt, die eigenen Fähigkeiten erweitert und nicht mehr durch verschiedene Faktoren behindern lässt, entwickelt sich man automatisch zu etwas Höheren, dies kann zb. durch den ureigenen Willen geschehen. Danach kann man ganz einfach das System ändern und Einstellungen vornehmen, dadurch hat der Mensch sich weiterentwickelt, aber nicht durch die Gesellschaft, das Religion nur das Unterste und eine billige Institution ist, die Lücken aufweist die man mit freien Auge sehen kann, sollte den Meisten klar sein. Die Evolutionsgesetze finde ich aber trotzdem ziemlich glaubwürdig, in gewisser Hinsicht, wer danach lebt, hat schon einen kleinen Vorteil.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von henning.kantner</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-818</link>
		<author>henning.kantner</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 14:13:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-818</guid>
		<description>Der religiöse Disput bzgl. der Mädchenschulen liegt offenbar zwischen fundamentalistischen und liberalen Vertretern derselben Religion. Kaum ein neues Phänomen. Mit Sicherheit allerdings ein religiöses, in diesem Fall islamisches (wieso werden bei Jainistischen Glaubensdiskussion nie Bomben gezündet?).

Dass der Gedanke der Wiedergeburt mit "Vorbelastung" in sich logisch ist, hilft wenig. Das sind viele andere Ideologien auch - was den Schaden, der durch sie verursacht wurde, nicht mindert.

Und m.E. ist es genau diese perverse Logik, die Du beschreibst, die ich so verachtenswert finde: Das Opfer ist an seinem Unglück auch noch selbst schuld. Und das aus keinem anderen Grunde als jenem, dass ich das nun mal glaube. Jeder hat sein Glück oder Unglück verdient? Schön, wenn man es gut hat. Scheisse, wenn nicht.

Deine Kommentare bzgl. unserer Moralvorstellungen und ihrer Geschichte teile ich. Deshalb halte ich es für unabdingbar, allgemeine Moralvorstellungen zu entwickeln, ein gemeinsames Fundament zu finden. (Ich halte das durchaus für möglich, wenn man gewisse Axiome wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau etc. als Fundament legt) Ob die Grenze für Sex mit Minderjährigen nun bei 21, 18, 16 oder 13 liegt, mag dann wieder Interpretationssache sein (so wie es heute schon 13-jährige gibt, die wissen, was sie tun, und 31-jährige, die es nicht wissen). Solche Grenzen sind stets willkürlich. Der dahinter stehende Geist (vielleicht: kein Sex mit Menschen, die die Konsequenzen ihrer Handlungen nicht einschätzen können oder leicht beeinflussbar sind) ist es wesentlich weniger.

Bzgl. der Homosexualität und wieso das richtig sein soll: Weil Homosexualität ein "Verbrechen" ohne Opfer ist. Und ein solches Verbrechen zu ächten und zu ahnden ist ein Minussummenspiel: keiner gewinnt, einige verlieren. Das ist nicht nur nicht Pareto-optimal, das ist einfach ohne Sinn. Und die Definition und Verfolgung solcher "Verbrechen" ist m.E. eines der wesentlichen Kriterien, an denen sich Ideologien allgemein und damit auch Religionen messen lassen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der religiöse Disput bzgl. der Mädchenschulen liegt offenbar zwischen fundamentalistischen und liberalen Vertretern derselben Religion. Kaum ein neues Phänomen. Mit Sicherheit allerdings ein religiöses, in diesem Fall islamisches (wieso werden bei Jainistischen Glaubensdiskussion nie Bomben gezündet?).</p>
<p>Dass der Gedanke der Wiedergeburt mit &#8220;Vorbelastung&#8221; in sich logisch ist, hilft wenig. Das sind viele andere Ideologien auch - was den Schaden, der durch sie verursacht wurde, nicht mindert.</p>
<p>Und m.E. ist es genau diese perverse Logik, die Du beschreibst, die ich so verachtenswert finde: Das Opfer ist an seinem Unglück auch noch selbst schuld. Und das aus keinem anderen Grunde als jenem, dass ich das nun mal glaube. Jeder hat sein Glück oder Unglück verdient? Schön, wenn man es gut hat. Scheisse, wenn nicht.</p>
<p>Deine Kommentare bzgl. unserer Moralvorstellungen und ihrer Geschichte teile ich. Deshalb halte ich es für unabdingbar, allgemeine Moralvorstellungen zu entwickeln, ein gemeinsames Fundament zu finden. (Ich halte das durchaus für möglich, wenn man gewisse Axiome wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau etc. als Fundament legt) Ob die Grenze für Sex mit Minderjährigen nun bei 21, 18, 16 oder 13 liegt, mag dann wieder Interpretationssache sein (so wie es heute schon 13-jährige gibt, die wissen, was sie tun, und 31-jährige, die es nicht wissen). Solche Grenzen sind stets willkürlich. Der dahinter stehende Geist (vielleicht: kein Sex mit Menschen, die die Konsequenzen ihrer Handlungen nicht einschätzen können oder leicht beeinflussbar sind) ist es wesentlich weniger.</p>
<p>Bzgl. der Homosexualität und wieso das richtig sein soll: Weil Homosexualität ein &#8220;Verbrechen&#8221; ohne Opfer ist. Und ein solches Verbrechen zu ächten und zu ahnden ist ein Minussummenspiel: keiner gewinnt, einige verlieren. Das ist nicht nur nicht Pareto-optimal, das ist einfach ohne Sinn. Und die Definition und Verfolgung solcher &#8220;Verbrechen&#8221; ist m.E. eines der wesentlichen Kriterien, an denen sich Ideologien allgemein und damit auch Religionen messen lassen müssen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von Roland</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-817</link>
		<author>Roland</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:45:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-817</guid>
		<description>Wenn Mohammedaner Mädchenschulen von Mohammedaner sprengen, wo ist denn da der religiöse Disput? Oder sprengen schiitische Fanatiker sunnitische Schulen? Oder umgekehrt? Das sowas passiert ist- unbestritten. Aber was hat das mit Religion zu tun? Glaubst Du im Ernst, dass irgendein Glaube das von seinen Anhängern fordert? oder glaubst Du nicht doch eher an die Theorie der alten Männer? Ein gutes Beispiel dazu ist der Buddhismus. In der Theorie ist alles Leben gleich. Aber praktisch dominieren in Thailand und anderen buddhistischen Ländern eindeutig die Männer. Aber da machen sie eben trotz der Religion und entgegen der \"reinen Lehre\". Am gleichberechtigsten sind die Frauen in Westeuropa und in der USA. Also im christlichen Abendland. Genauer: Im evangelischen Teil des christlichen Abendlandes. Und das ist kein Zufall. Im Gegenteil. Zur Frage des ewigen Kreislaufs des Lebens. Es gibt da zwei mir bekannte Denkrichtungen: 1. Du wirst belohnt oder bestraft für deine Tätigkeiten im Vorleben. Demnach hätten dann Leute mit einem so schönen Leben wie wir, im letzten Leben vieles richtig gemacht. Leute mit schweren Krankheiten, Opfer von Gewalt etc. bekommen jetzt Ihre Strafe für Vergehen, die sie in Ihrem Vorleben begangen haben. Und festgelegt, welches Leben einem zusteht, hat kein Mensch, sondern ein höherer Richter- ein Gott. Da der, wenn Du daran glaubst, unfehlbar ist, ist auch die Bestrafung/Belohnung gerecht. Finde ich ethisch keinen verwerflichen Gedanken und ist in sich logisch. Wo ist dein Problem damit? Du warst Adolf Hitler? Du wirst 100 mal als Eiterzerfressener Leprakranker in den Slums von Wuppertal wiedergeboren. Du warst Mitglied der weißen Rose? Ein Leben als Steffi Graf oder Henning Kantner erwartet dich. Die andere Idee ist: Die Zeit und die Erlebnisse in diesem Leben entsprechen den Aufgaben, die Du hier zu erledigen hast. Wenn also ein Kind z.B. nach wenigen Minuten stirbt, dann hat es seine Aufgaben in der Zeit erledigt. Auch ein tröstlicher Gedanke. Wenn ich selber unter Krankheit/Vergewaltigung/Verlust zu leiden habe, dann finde ich Trost in dem Gedanken, dass es nicht nur ein böser Zufall war, der mir dieses Schicksal beschert, sondern dass ein tieferer Sinn darin steckt und ich in Zukunft dafür belohnt werde, wenn ich diese Aufgabe gut löse. Ist doch tröstlich und in sich logisch. Und wenn Du es endlich schaffst, alle Aufgaben zu lösen, kommst Du ins Nirwana. Bis dahin kommst Du wieder und versuchst es noch Mal. Ich kann in diesem Gedanken weder etwas unmenschliches noch etwas verwerfliches entdecken. Was Homosexuelle oder andere Außenseiter (im Sinne von nicht der Mehrheit entsprechend) angeht: Die Abgrenzung gegen andere ist menschlich, dieses Bedürfnis haben auch Atheisten. Die EKD steht der Homosexualität sehr offen gegenüber und das deckt sich auch mit meinem Emppfinden. Aber wieso sollte das richtig sein? Wir setzen immer Grenzen, welche Andersartigkeit wir tolerieren, welche wir verdammen und welche wir fördern. Aber nach welchen Maßstäben machen wir das? Heikles Beispiel: Warum darf eine 16 jährige zwar mit meinem Sohn schlafen, aber nicht mit mir? Warum ist es völlig okay, wenn ich mit deiner Frau Bridge spiele oder ins Kino gehe, aber verwerflich, wenn wir Sex haben? Ich sehe diese unsere gesellschaftlichen Regeln als gewachsene (manchmal gewucherte) Moralvorstellungen, die sich eben so entwickelt haben, manchmal ohne tieferen Sinn. In der heiligen Schrift steht viel und vieles was sich total widerspricht. Das wortwörtlich zu nehmen, bedeutet, sich auf eine Stufe mit den Fundamentalisten zu stellen, die aus dem Koran die Aufgabe ableiten, alle Ungläubigen zu töten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Mohammedaner Mädchenschulen von Mohammedaner sprengen, wo ist denn da der religiöse Disput? Oder sprengen schiitische Fanatiker sunnitische Schulen? Oder umgekehrt? Das sowas passiert ist- unbestritten. Aber was hat das mit Religion zu tun? Glaubst Du im Ernst, dass irgendein Glaube das von seinen Anhängern fordert? oder glaubst Du nicht doch eher an die Theorie der alten Männer? Ein gutes Beispiel dazu ist der Buddhismus. In der Theorie ist alles Leben gleich. Aber praktisch dominieren in Thailand und anderen buddhistischen Ländern eindeutig die Männer. Aber da machen sie eben trotz der Religion und entgegen der \&#8221;reinen Lehre\&#8221;. Am gleichberechtigsten sind die Frauen in Westeuropa und in der USA. Also im christlichen Abendland. Genauer: Im evangelischen Teil des christlichen Abendlandes. Und das ist kein Zufall. Im Gegenteil. Zur Frage des ewigen Kreislaufs des Lebens. Es gibt da zwei mir bekannte Denkrichtungen: 1. Du wirst belohnt oder bestraft für deine Tätigkeiten im Vorleben. Demnach hätten dann Leute mit einem so schönen Leben wie wir, im letzten Leben vieles richtig gemacht. Leute mit schweren Krankheiten, Opfer von Gewalt etc. bekommen jetzt Ihre Strafe für Vergehen, die sie in Ihrem Vorleben begangen haben. Und festgelegt, welches Leben einem zusteht, hat kein Mensch, sondern ein höherer Richter- ein Gott. Da der, wenn Du daran glaubst, unfehlbar ist, ist auch die Bestrafung/Belohnung gerecht. Finde ich ethisch keinen verwerflichen Gedanken und ist in sich logisch. Wo ist dein Problem damit? Du warst Adolf Hitler? Du wirst 100 mal als Eiterzerfressener Leprakranker in den Slums von Wuppertal wiedergeboren. Du warst Mitglied der weißen Rose? Ein Leben als Steffi Graf oder Henning Kantner erwartet dich. Die andere Idee ist: Die Zeit und die Erlebnisse in diesem Leben entsprechen den Aufgaben, die Du hier zu erledigen hast. Wenn also ein Kind z.B. nach wenigen Minuten stirbt, dann hat es seine Aufgaben in der Zeit erledigt. Auch ein tröstlicher Gedanke. Wenn ich selber unter Krankheit/Vergewaltigung/Verlust zu leiden habe, dann finde ich Trost in dem Gedanken, dass es nicht nur ein böser Zufall war, der mir dieses Schicksal beschert, sondern dass ein tieferer Sinn darin steckt und ich in Zukunft dafür belohnt werde, wenn ich diese Aufgabe gut löse. Ist doch tröstlich und in sich logisch. Und wenn Du es endlich schaffst, alle Aufgaben zu lösen, kommst Du ins Nirwana. Bis dahin kommst Du wieder und versuchst es noch Mal. Ich kann in diesem Gedanken weder etwas unmenschliches noch etwas verwerfliches entdecken. Was Homosexuelle oder andere Außenseiter (im Sinne von nicht der Mehrheit entsprechend) angeht: Die Abgrenzung gegen andere ist menschlich, dieses Bedürfnis haben auch Atheisten. Die EKD steht der Homosexualität sehr offen gegenüber und das deckt sich auch mit meinem Emppfinden. Aber wieso sollte das richtig sein? Wir setzen immer Grenzen, welche Andersartigkeit wir tolerieren, welche wir verdammen und welche wir fördern. Aber nach welchen Maßstäben machen wir das? Heikles Beispiel: Warum darf eine 16 jährige zwar mit meinem Sohn schlafen, aber nicht mit mir? Warum ist es völlig okay, wenn ich mit deiner Frau Bridge spiele oder ins Kino gehe, aber verwerflich, wenn wir Sex haben? Ich sehe diese unsere gesellschaftlichen Regeln als gewachsene (manchmal gewucherte) Moralvorstellungen, die sich eben so entwickelt haben, manchmal ohne tieferen Sinn. In der heiligen Schrift steht viel und vieles was sich total widerspricht. Das wortwörtlich zu nehmen, bedeutet, sich auf eine Stufe mit den Fundamentalisten zu stellen, die aus dem Koran die Aufgabe ableiten, alle Ungläubigen zu töten</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von henning.kantner</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-815</link>
		<author>henning.kantner</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:06:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-815</guid>
		<description>Dass das Sprengen von Mädchenschulen kein religiöses Problem sei, halte ich für eine extrem steile These. Selbst wenn die Religion nicht die einzige Ursache sein sollte, so ist sie eine von mehreren. Und mindestens ist sie das Mittel, mit dem diese Sprengung durchgesetzt wird, nicht mehr und nicht weniger als der C4 Sprengstoff selbst. Selbst wenn die Religion nicht die (einzige )Ursache für die Unterdrückung von Frauen sein mag (was wohl stimmt), so ist sie dochin vielen Fällen das Mittel oder zumjindest die Rechtfertigung, der theoretische Unterbau.

Deine Auffassung zu D halte ich für extrem gefährlich. Mörder werden in einem ernstzunehmenden Rechtssystem verurteilt, wenn man ihnen einen Mord nachweisen kann. Mörder, bei denen ein Zweifel an ihrer Schuld besteht, werden freigesprochen. Sollten wir diesen Zweifel an Schuld nicht auch jenen Menschen zugestehen, welche in Not geraten sind (z.B. durch eine Erbkrankheit) und ihnen nicht noch die zusätzliche Bürde des "Selber Schuld" aufladen? Und: sollten wir nicht von Religionen (und anderen Ideologien) verlangen, dass sie sich in diesem Maße menschlich verhalten? Und dies völlig unabhängig davon, ob in einem abstrakten, unbeweisbaren Sinne dies wahr ist oder nicht? Aufgrund der Tatsache, dass dieser Kausalzusammenhang unbeweisbar ist, sollten wir den Betroffenen im Zweifel freisprechen. Ich halte die Schuldvermutung aufgrund eines früheren Lebens für absolut unmenschlich und daher aus humanistischen Gründen für verwerflich.

Was die reine Lehre ist? Gar nicht so schwer, finde ich. Alles, was von sich behauptet, reine Lehre zu sein. Alles, von dem behauptet wird, reine Lehre zu sein. Also z.B. das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes. Daran muss sich jeder messen lassen, der dieses akzeptiert. Entweder etwas ist dogmatisch, unverhandelbar - dann muss es m.E. grundlegenden Prinzipien genügen (oder wir stecken sehr tief in der Scheisse). Oder es ist verhandelbar, nicht absolut. Wozu gehören beispielsweise die Forderungen in der Heiligen Schrift nach gewissen Umgangsformen mit z.B. Homosexuellen? Du sagst, sie sind nicht absolut. Andere behaupten das Gegenteil. Ich behaupte: sind sie dogmatisch, so sind sie zu verwerfen. Und damit fällt das ganze Gebäude derartiger Religionen oder Sekten in sich zusammen. Anders vielleicht bei Religionen mit sinnvollen dogmatischen Sätzen (ich kenne keine, aber das mag an mir liegen).

Die Frage mit den humanistischen Prinzipien ist schwieriger. Freiheit gehört für mich auf die Liste ganz oben. Gleichheit im Sinne gleicher Rechte auch. Ein Katalog von Grundrechten ebenso.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Sprengen von Mädchenschulen kein religiöses Problem sei, halte ich für eine extrem steile These. Selbst wenn die Religion nicht die einzige Ursache sein sollte, so ist sie eine von mehreren. Und mindestens ist sie das Mittel, mit dem diese Sprengung durchgesetzt wird, nicht mehr und nicht weniger als der C4 Sprengstoff selbst. Selbst wenn die Religion nicht die (einzige )Ursache für die Unterdrückung von Frauen sein mag (was wohl stimmt), so ist sie dochin vielen Fällen das Mittel oder zumjindest die Rechtfertigung, der theoretische Unterbau.</p>
<p>Deine Auffassung zu D halte ich für extrem gefährlich. Mörder werden in einem ernstzunehmenden Rechtssystem verurteilt, wenn man ihnen einen Mord nachweisen kann. Mörder, bei denen ein Zweifel an ihrer Schuld besteht, werden freigesprochen. Sollten wir diesen Zweifel an Schuld nicht auch jenen Menschen zugestehen, welche in Not geraten sind (z.B. durch eine Erbkrankheit) und ihnen nicht noch die zusätzliche Bürde des &#8220;Selber Schuld&#8221; aufladen? Und: sollten wir nicht von Religionen (und anderen Ideologien) verlangen, dass sie sich in diesem Maße menschlich verhalten? Und dies völlig unabhängig davon, ob in einem abstrakten, unbeweisbaren Sinne dies wahr ist oder nicht? Aufgrund der Tatsache, dass dieser Kausalzusammenhang unbeweisbar ist, sollten wir den Betroffenen im Zweifel freisprechen. Ich halte die Schuldvermutung aufgrund eines früheren Lebens für absolut unmenschlich und daher aus humanistischen Gründen für verwerflich.</p>
<p>Was die reine Lehre ist? Gar nicht so schwer, finde ich. Alles, was von sich behauptet, reine Lehre zu sein. Alles, von dem behauptet wird, reine Lehre zu sein. Also z.B. das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes. Daran muss sich jeder messen lassen, der dieses akzeptiert. Entweder etwas ist dogmatisch, unverhandelbar - dann muss es m.E. grundlegenden Prinzipien genügen (oder wir stecken sehr tief in der Scheisse). Oder es ist verhandelbar, nicht absolut. Wozu gehören beispielsweise die Forderungen in der Heiligen Schrift nach gewissen Umgangsformen mit z.B. Homosexuellen? Du sagst, sie sind nicht absolut. Andere behaupten das Gegenteil. Ich behaupte: sind sie dogmatisch, so sind sie zu verwerfen. Und damit fällt das ganze Gebäude derartiger Religionen oder Sekten in sich zusammen. Anders vielleicht bei Religionen mit sinnvollen dogmatischen Sätzen (ich kenne keine, aber das mag an mir liegen).</p>
<p>Die Frage mit den humanistischen Prinzipien ist schwieriger. Freiheit gehört für mich auf die Liste ganz oben. Gleichheit im Sinne gleicher Rechte auch. Ein Katalog von Grundrechten ebenso.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von Roland</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-814</link>
		<author>Roland</author>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:25:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-814</guid>
		<description>Ich finde deine Forderung zutiefst menschlich in dem Sinne, dass es so sein sollte. Und zutiefst unmenschlich, weil es von uns mehr verlangt als jemals jemand erfüllen konnte. Also, einigen wir uns auf wünschenswerte Utopie.

Ob eine Religion einen Mehrwert bringt ist eine schwierige Frage.
Die leichte Antwort ist: Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn also jemand nach Schicksalsschlägen Trost in der Gemeinschaft findet, oder wenn ihm der Glaube an ein Leben nach dem Tode sein irdisches Dasein leichter macht, dann ist es gut. Wenn es für mich nur Volksverdummung ist und ich ohne zurecht komme, dann ist es schlecht. 
Die komplexere Antwort würde berücksichtigen, wieviel Kummer und Leid "dank" Religionen in unsere Gesellschaft gekommen ist und wieviel Güte und Ethik. Und inwieweit Religion als Lenkungsmittel für die Massen benutzt wurde und inwieweit sie zur Freiheit und zu Einsichten verhalf. 
All das kann ich nicht beurteilen, weil der Einfluß der Religionen im Laufe der Geschichte unermesslich groß war.

Zu D: Ich teile deine Auffassung nicht. Angenommen, jemand wird wegen Mord zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. Hast Du Mitleid mit dem Mörder? Natürlich nicht. 
Und wenn man jetzt das Leben nicht als einmaliges Ereignis sondern als Folge ansieht. Wieso sollten denn einige Strafen nicht im nächsten Leben wirken? Die "Opfer" werden eben für Verfehlungen gestraft, die sie vorher gemacht haben- so wie der Mörder, der jetzt zwar keine Schuld mehr auf sich lädt, aber früher soviel Schuld angesammelt hat, dass er immer noch sitzen muss.
Ich finde diesen Gedanken logisch nachvollziehbar und auch ethisch komme ich damit viel besser hin als mit unseren Erklärungsmodellen warum einige soviel Leid erfahren müssen und anderen nie etwas negatives passiert.

Wie gesagt, ich glaube nur nicht, dass das richtig ist.

Und das in Afghanistan muslimische Mädchenschulen von Muslimen gesprengt werden, scheint mir nicht wirklich ein religiöses Problem zu sein. Denn offensichtlich scheint die Religion an dieser Stelle ja Mädchenschulen nicht zu verbieten. Aber das es überall, auch in der Religion alte Männer gibt, die alles dafür tun, dass Ihre Macht zementiert wird- auch Schulen schliessen, oder nur den Koran lehren, oder oder oder- das ist wahr. Und es ist menschlich. Leider.

Von der reinen Lehre zu verlangen, dass sie grundlegenden humanistischen Prinzipien standhält, hört sich gut an. Ich finde das aber etwas wischi/waschi. Was ist die reine Lehre des Christentums z.B.? Nur die zehn Gebote? Oder gilt das Kondomverbot der Katholiken auch noch, ist ja immerhin von mehreren Päpsten bestätigt?

Und was sind denn die humanistischen Prinzipien? Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit? Oder auch Recht auf Arbeit? Selbstbestimmung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde deine Forderung zutiefst menschlich in dem Sinne, dass es so sein sollte. Und zutiefst unmenschlich, weil es von uns mehr verlangt als jemals jemand erfüllen konnte. Also, einigen wir uns auf wünschenswerte Utopie.</p>
<p>Ob eine Religion einen Mehrwert bringt ist eine schwierige Frage.<br />
Die leichte Antwort ist: Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn also jemand nach Schicksalsschlägen Trost in der Gemeinschaft findet, oder wenn ihm der Glaube an ein Leben nach dem Tode sein irdisches Dasein leichter macht, dann ist es gut. Wenn es für mich nur Volksverdummung ist und ich ohne zurecht komme, dann ist es schlecht.<br />
Die komplexere Antwort würde berücksichtigen, wieviel Kummer und Leid &#8220;dank&#8221; Religionen in unsere Gesellschaft gekommen ist und wieviel Güte und Ethik. Und inwieweit Religion als Lenkungsmittel für die Massen benutzt wurde und inwieweit sie zur Freiheit und zu Einsichten verhalf.<br />
All das kann ich nicht beurteilen, weil der Einfluß der Religionen im Laufe der Geschichte unermesslich groß war.</p>
<p>Zu D: Ich teile deine Auffassung nicht. Angenommen, jemand wird wegen Mord zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. Hast Du Mitleid mit dem Mörder? Natürlich nicht.<br />
Und wenn man jetzt das Leben nicht als einmaliges Ereignis sondern als Folge ansieht. Wieso sollten denn einige Strafen nicht im nächsten Leben wirken? Die &#8220;Opfer&#8221; werden eben für Verfehlungen gestraft, die sie vorher gemacht haben- so wie der Mörder, der jetzt zwar keine Schuld mehr auf sich lädt, aber früher soviel Schuld angesammelt hat, dass er immer noch sitzen muss.<br />
Ich finde diesen Gedanken logisch nachvollziehbar und auch ethisch komme ich damit viel besser hin als mit unseren Erklärungsmodellen warum einige soviel Leid erfahren müssen und anderen nie etwas negatives passiert.</p>
<p>Wie gesagt, ich glaube nur nicht, dass das richtig ist.</p>
<p>Und das in Afghanistan muslimische Mädchenschulen von Muslimen gesprengt werden, scheint mir nicht wirklich ein religiöses Problem zu sein. Denn offensichtlich scheint die Religion an dieser Stelle ja Mädchenschulen nicht zu verbieten. Aber das es überall, auch in der Religion alte Männer gibt, die alles dafür tun, dass Ihre Macht zementiert wird- auch Schulen schliessen, oder nur den Koran lehren, oder oder oder- das ist wahr. Und es ist menschlich. Leider.</p>
<p>Von der reinen Lehre zu verlangen, dass sie grundlegenden humanistischen Prinzipien standhält, hört sich gut an. Ich finde das aber etwas wischi/waschi. Was ist die reine Lehre des Christentums z.B.? Nur die zehn Gebote? Oder gilt das Kondomverbot der Katholiken auch noch, ist ja immerhin von mehreren Päpsten bestätigt?</p>
<p>Und was sind denn die humanistischen Prinzipien? Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit? Oder auch Recht auf Arbeit? Selbstbestimmung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von henning.kantner</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-813</link>
		<author>henning.kantner</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:20:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-813</guid>
		<description>Für unmenschlich halte ich die Forderungen nicht. Im Gegenteil, ich halte sie für extrem am Menschen orientiert. Utopisch? Ok. Aber wieso denn nicht? 

Ob qed oder nicht, hängt davon ab, was Du beweisen wolltest. Wenn Du beweisen wolltest, dass die EKD verglichen mit manch anderen Religionen positiv dasteht, hast Du m.E. Recht. Ob die EKD und andere Religionen gemessen an diesen Kriterien einen Mehrwert bringen, jedoch nicht - das ist m.E. offen. Deine Theorie, dass die Kirche deutlich besser dastünde als Deutschland gesamt, kann ich nicht beurteilen. 

zu D.) wie gesagt: es geht jetzt nicht um wahr oder unwahr. Mag sein, dass das wahr ist (auch wenn es extrem unwahrscheinlich ist). Worauf ich hinauswill ist, dass es selbst dann zu verwerfen ist. Weil das Abladen von Schuld beim Opfer m.E. unmenschlich ist. Und es daher starke Gründe bräuchte so etwas zu tun. Also: Beweise. Nicht jedoch ein purer Glaube, das reicht nicht, um Opfer mit noch mehr Kummer zu belasten. Nichts würde mich hindern, zu glauben, dass mein Gott es XYZ als Strafe auferlegt hat, dass er Krebs hat. Ein solcher Glaube mag konsistent mit meiner Religion sein. Und: er ist zutiefst unmenschlich und daher zu verwerfen. 

zu F.) In Deutschland vielleicht nicht. In Afghanistan werden Mädchenschulen gesprengt. (Natürlich nicht von Vertretern der EKD. ;-) ) 

Ich verlange von Religionen Fehlerfreiheit. Zumindest von der "Reinen Lehre", den Dogmas - nicht von den Ausübenden, diese sind Menschen und dürfen Fehler machen. Wenn aber die reine Lehre einer Religion grundlegenden humanistischen Prinzipien zuwiderläuft, ist diese Religion m.E. unmenschlich und als solche zu bekämpfen. Beispiele gibt es viele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für unmenschlich halte ich die Forderungen nicht. Im Gegenteil, ich halte sie für extrem am Menschen orientiert. Utopisch? Ok. Aber wieso denn nicht? </p>
<p>Ob qed oder nicht, hängt davon ab, was Du beweisen wolltest. Wenn Du beweisen wolltest, dass die EKD verglichen mit manch anderen Religionen positiv dasteht, hast Du m.E. Recht. Ob die EKD und andere Religionen gemessen an diesen Kriterien einen Mehrwert bringen, jedoch nicht - das ist m.E. offen. Deine Theorie, dass die Kirche deutlich besser dastünde als Deutschland gesamt, kann ich nicht beurteilen. </p>
<p>zu D.) wie gesagt: es geht jetzt nicht um wahr oder unwahr. Mag sein, dass das wahr ist (auch wenn es extrem unwahrscheinlich ist). Worauf ich hinauswill ist, dass es selbst dann zu verwerfen ist. Weil das Abladen von Schuld beim Opfer m.E. unmenschlich ist. Und es daher starke Gründe bräuchte so etwas zu tun. Also: Beweise. Nicht jedoch ein purer Glaube, das reicht nicht, um Opfer mit noch mehr Kummer zu belasten. Nichts würde mich hindern, zu glauben, dass mein Gott es XYZ als Strafe auferlegt hat, dass er Krebs hat. Ein solcher Glaube mag konsistent mit meiner Religion sein. Und: er ist zutiefst unmenschlich und daher zu verwerfen. </p>
<p>zu F.) In Deutschland vielleicht nicht. In Afghanistan werden Mädchenschulen gesprengt. (Natürlich nicht von Vertretern der EKD. <img src='http://personenberater.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) </p>
<p>Ich verlange von Religionen Fehlerfreiheit. Zumindest von der &#8220;Reinen Lehre&#8221;, den Dogmas - nicht von den Ausübenden, diese sind Menschen und dürfen Fehler machen. Wenn aber die reine Lehre einer Religion grundlegenden humanistischen Prinzipien zuwiderläuft, ist diese Religion m.E. unmenschlich und als solche zu bekämpfen. Beispiele gibt es viele.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von Roland</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-811</link>
		<author>Roland</author>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:06:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-811</guid>
		<description>Deine Liste ist eine gute. 
Blöd bloß, dass die Forderungen unmenschlich sind, oder auch utopisch. Es gibt keine menschliche Gesellschaft in der Vergangenheit oder Gegenwart, die alle deiner Punkte erfüllt hat. 
Insofern verlangst Du also von Religionen etwas, was es im Rest des Lebens nicht gibt. Ich bin bei Dir, dass jede Gesellschaft so aussehen sollte. Aber Gesellschaft ist nicht so, nirgends. 
Und ich trete ja auch nicht aus Deutschland aus, weil hier Nichtdeutsche in der Vergangenheit gequält und unterdrückt wurden. 

Ich verlange von Religionen keine Fehlerfreiheit. Ich würde verlagen, dass sie etwas besser sind als der Rest. Mehr zu verlangen wäre irre. Und wenn ich jetzt mal die evangelische Kirche heute mit Deutschland heute vergleiche: 

A:Gleichberechtigung: Die Evgl. Kirche hat bestimmt, dass in Ihren obersten Gremien 3/7 jeden Geschlechts sitzen müssen und dies auch umgesetzt. Deutschland: Theoretisch auch Gleichberechtigung, faktisch sind die Entscheider in Politik und Wirtschaft Männer.

 B: Evg. K : Selbstbefriedigung und Homosexualität sind kein Problem, es gibt einige homosexuelle Pastoren. Deutschland: Es gibt noch einige Kreise mit Homophobie, aber ich empfinde das als kleiner werdendes Problem.

 C: Stigmatisierung: Finde in Deutschland (Die Türker/die Russen/etc...) erkennbar statt. Die evg. Kirche hat schon den Dalai Lama zum Kirchentag eingeladen und predigt den Respekt vor Andersgläubigen und sucht den Dialog der Religionen. Ich habe dort auch noch keine anderen Töne gehört. 

D: Schuld ist ein schwieriges Thema. Woher weisst Du denn, dass der buddisthische Glaube verkehrt ist? Ich halte es für denkbar, dass wir hier ein Leben leben, dass aus dem Vorleben resultiert. Ich glaube es nur nicht. Wie auch immer, diese Denke ist weder im Christentum noch in Deutschland weit verbreitet. 

E: Verfolgung Andersgläubiger: In der Kirche kein Thema. Wenn überhaupt, dann eher in Deutschland, weil es schon Übergriffe gegen Andersfarbige und Aussiedler gab. Diese waren aber nie religiös motiviert, denn sonst hätte es ja nur bpsw. Muslime treffen müssen. Hat es aber nicht.

 F: In der Kirche gibt es keine Verhinderung von Bildungserwerb. In Deutschland haben es die Kinder der Bildungsbürger und der Geldelite immer noch viel leichter als Arbeiterkinder. 

Also: Heute steht die Kirche deutlich besser da als die gesamte Gesellschaft. Und wenn man in die Vergangenheit schaut: Da war vieles schlimm, auch in der evangelischen Kirche. Aber da war eben auch vieles in Deutschland schlimm, völlig unabhängig von der Kirche. 

q.e.d. ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Liste ist eine gute.<br />
Blöd bloß, dass die Forderungen unmenschlich sind, oder auch utopisch. Es gibt keine menschliche Gesellschaft in der Vergangenheit oder Gegenwart, die alle deiner Punkte erfüllt hat.<br />
Insofern verlangst Du also von Religionen etwas, was es im Rest des Lebens nicht gibt. Ich bin bei Dir, dass jede Gesellschaft so aussehen sollte. Aber Gesellschaft ist nicht so, nirgends.<br />
Und ich trete ja auch nicht aus Deutschland aus, weil hier Nichtdeutsche in der Vergangenheit gequält und unterdrückt wurden. </p>
<p>Ich verlange von Religionen keine Fehlerfreiheit. Ich würde verlagen, dass sie etwas besser sind als der Rest. Mehr zu verlangen wäre irre. Und wenn ich jetzt mal die evangelische Kirche heute mit Deutschland heute vergleiche: </p>
<p>A:Gleichberechtigung: Die Evgl. Kirche hat bestimmt, dass in Ihren obersten Gremien 3/7 jeden Geschlechts sitzen müssen und dies auch umgesetzt. Deutschland: Theoretisch auch Gleichberechtigung, faktisch sind die Entscheider in Politik und Wirtschaft Männer.</p>
<p> B: Evg. K : Selbstbefriedigung und Homosexualität sind kein Problem, es gibt einige homosexuelle Pastoren. Deutschland: Es gibt noch einige Kreise mit Homophobie, aber ich empfinde das als kleiner werdendes Problem.</p>
<p> C: Stigmatisierung: Finde in Deutschland (Die Türker/die Russen/etc&#8230;) erkennbar statt. Die evg. Kirche hat schon den Dalai Lama zum Kirchentag eingeladen und predigt den Respekt vor Andersgläubigen und sucht den Dialog der Religionen. Ich habe dort auch noch keine anderen Töne gehört. </p>
<p>D: Schuld ist ein schwieriges Thema. Woher weisst Du denn, dass der buddisthische Glaube verkehrt ist? Ich halte es für denkbar, dass wir hier ein Leben leben, dass aus dem Vorleben resultiert. Ich glaube es nur nicht. Wie auch immer, diese Denke ist weder im Christentum noch in Deutschland weit verbreitet. </p>
<p>E: Verfolgung Andersgläubiger: In der Kirche kein Thema. Wenn überhaupt, dann eher in Deutschland, weil es schon Übergriffe gegen Andersfarbige und Aussiedler gab. Diese waren aber nie religiös motiviert, denn sonst hätte es ja nur bpsw. Muslime treffen müssen. Hat es aber nicht.</p>
<p> F: In der Kirche gibt es keine Verhinderung von Bildungserwerb. In Deutschland haben es die Kinder der Bildungsbürger und der Geldelite immer noch viel leichter als Arbeiterkinder. </p>
<p>Also: Heute steht die Kirche deutlich besser da als die gesamte Gesellschaft. Und wenn man in die Vergangenheit schaut: Da war vieles schlimm, auch in der evangelischen Kirche. Aber da war eben auch vieles in Deutschland schlimm, völlig unabhängig von der Kirche. </p>
<p>q.e.d. ?</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von henning.kantner</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-809</link>
		<author>henning.kantner</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:51:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-809</guid>
		<description>Da sind wir uns ja so uneinig nicht - wenn wir auch von unterschiedlichen Denkrichtungen kommen.

Dennoch gibt es m.E. Kriterien, um Religionen zu prüfen. Nicht ihren Wahrheitsgehalt. Aber ihre Deckung mit m.E. grundlegenden Wahrheiten (gesellschaftlichen Axiomen, wenn man so will - so wie die amerikanische Verfassung auch auf "truths" fusst, die für "self-evident" gehalten werden.)

Natürlich ist es möglich, dass ein Gott das anders sieht - mit einem solchen würde ich aber selbst dann nichts zu tun haben wollen, wenn es ihn gäbe:

a) Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und Rasse (da fallen schon die meisten Religionen heraus, nicht nur nach gelebter Praxis, sondern auch nach heiligen Büchern)

b) Keine Definition von Verbrechen ohne Opfer (also Stigmatisierung von Homosexualität, Andersdenken, Selbstbefriedigung etc. etc.). Da erwischt es wieder die meisten. 

c) keine Stigmatisierung Andersgläubiger

d) keine Stigmatisierung von Opfern ("Gott hat gewollt, dass XYZ jetzt Krebs hat", "Es ist seine eigene Schuld, dass er in Kaste XYZ geboren ist, er muss in einem früheren Leben Schuld auf sich geladen haben")

e) keine Förderung von Verbrechen gegen Andersgläubige oder als Teil kultischer Handlungen (Heilige Kriege, Kreuzzüge, Menschenopfer und solche Sachen)

f) keine Verhinderung des Bildungserwerbs. Hier haben die meisten Religionen eine sehr schlechte Bilanz.

Leider bleiben nach dieser (vermutlich unvollständigen) Liste nicht mehr viele Religionen übrig. Die Mehrzahl würde ich nicht aus erkenntnistheoretischen, sondern aus ethischen Überlegungen verwerfen. Wenn sie doch Recht haben sollten - na, dann Gnade uns Gott. Im wahrsten Sinne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir uns ja so uneinig nicht - wenn wir auch von unterschiedlichen Denkrichtungen kommen.</p>
<p>Dennoch gibt es m.E. Kriterien, um Religionen zu prüfen. Nicht ihren Wahrheitsgehalt. Aber ihre Deckung mit m.E. grundlegenden Wahrheiten (gesellschaftlichen Axiomen, wenn man so will - so wie die amerikanische Verfassung auch auf &#8220;truths&#8221; fusst, die für &#8220;self-evident&#8221; gehalten werden.)</p>
<p>Natürlich ist es möglich, dass ein Gott das anders sieht - mit einem solchen würde ich aber selbst dann nichts zu tun haben wollen, wenn es ihn gäbe:</p>
<p>a) Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und Rasse (da fallen schon die meisten Religionen heraus, nicht nur nach gelebter Praxis, sondern auch nach heiligen Büchern)</p>
<p>b) Keine Definition von Verbrechen ohne Opfer (also Stigmatisierung von Homosexualität, Andersdenken, Selbstbefriedigung etc. etc.). Da erwischt es wieder die meisten. </p>
<p>c) keine Stigmatisierung Andersgläubiger</p>
<p>d) keine Stigmatisierung von Opfern (&#8221;Gott hat gewollt, dass XYZ jetzt Krebs hat&#8221;, &#8220;Es ist seine eigene Schuld, dass er in Kaste XYZ geboren ist, er muss in einem früheren Leben Schuld auf sich geladen haben&#8221;)</p>
<p>e) keine Förderung von Verbrechen gegen Andersgläubige oder als Teil kultischer Handlungen (Heilige Kriege, Kreuzzüge, Menschenopfer und solche Sachen)</p>
<p>f) keine Verhinderung des Bildungserwerbs. Hier haben die meisten Religionen eine sehr schlechte Bilanz.</p>
<p>Leider bleiben nach dieser (vermutlich unvollständigen) Liste nicht mehr viele Religionen übrig. Die Mehrzahl würde ich nicht aus erkenntnistheoretischen, sondern aus ethischen Überlegungen verwerfen. Wenn sie doch Recht haben sollten - na, dann Gnade uns Gott. Im wahrsten Sinne.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Darwin und das Evolutionsgesetz von Roland</title>
		<link>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-808</link>
		<author>Roland</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:23:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://personenberater.de/2009/01/24/darwin-und-das-evolutionsgesetz/#comment-808</guid>
		<description>Siehst Du mein Lieber, jetzt sind wir fast einer Meinung.

Wir beide können mit Leuten mit Alleinvertretungsanspruch nicht anfangen. Was soll ich denn von jemandem halten, der Leuten den Zugang zum Paradies verwehrt, nur weil diese vielleicht im wilden Kurdistan geboren wurden und nie die Chance hatte Mormone/Christ/Hindu etc. zu werden? Oder von Leuten, die vor 5.000 Jahren geboren wurden. Sind die alle in einer Hölle?

Ich finde solche Thesen unglaubwürdig. Daher kann ich mit Katholizismus, Mormonen, Zeugen Jehovas und Islamisten auch nichts anfangen. (Und mit Evangelisten, die ähnliches Gedankengut vertreten auch nicht).

Wir sind uns beide einig, dass einige Erklärungen wahrscheinlicher sind als andere. Und das eine sehr realistische Wahrscheinlichkeit da ist, dass Religionen und Gott tatsächlich "nur" Erfindungen der Menschen sind. Wir werden die Wahrscheinlichkeit dieser Möglichkeit unterschiedlich bewerten, aber dass das sein könnte, kann niemand der logisch denkt bestreiten.

Wie Du glaube ich, dass es nicht ein einziges Argument gibt, warum eine Seite mehr Recht als die andere hat. 
Es gibt für viele Menschen Erfahrungen mit einer Gottesnähe, mit spirtuellen Erlebnissen und anderen erstaunlichen Phänomenen und Wundern. Aber natürlich kann dies auch der pure Zufall sein. 

Und welche anderen Argumente soll es denn geben? Natürlich keine, denn dazu bräuchte man ja auch erstmal ein Bewertungsschema für Religionen- das ich nicht habe.

Und natürlich ist es möglich, dass wir alle uns irren und nur die Kornkreise real sind. Oder das Du Recht hast und wir anderen jeweils einem anderen Irrglauben aufsitzen. Oder das alle, die an einen Gott glauben Recht haben, egal wie der heisst.

Du musst eben das tun, was sich für dich richtig anfühlt. Und das hat eben viel damit zu tun, wo Du geboren worden bist und wie deine Eltern und deine Umwelt zu diesem Thema stehen. Und vielleicht ist es ja ganz anders und wir sind nur Sklaven unserer Chemie und entscheiden das alles gar nicht.

Aber wenn wir entscheiden, egal wie, dann müssen wir mit den Konsequenzen leben. Und eine Entscheidung dafür Atheist zu sein, hat eben auch Konsequenzen. Zum Beispiel lange Dialoge mit mir... und vielleicht noch viel mehr.
Und genauso hat eine Entscheidung nicht zu taufen Ihre Konsequenzen.
Und ich meine das absolut wertneutral. Denn das ich (und andere Christen) diese Entscheidung für falsch halten ist ja total subjektiv. Genauso wie deine Meinung, dass Taufe nicht richtig ist.

Dasselbe gilt für eine Entscheidung für oder gegen eine Religion. Wenn man über den Tellerrand blickt und sich mit anderen Ansichten auseinandersetzt, dann kann man viel lernen und den für sich richtigen Weg finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehst Du mein Lieber, jetzt sind wir fast einer Meinung.</p>
<p>Wir beide können mit Leuten mit Alleinvertretungsanspruch nicht anfangen. Was soll ich denn von jemandem halten, der Leuten den Zugang zum Paradies verwehrt, nur weil diese vielleicht im wilden Kurdistan geboren wurden und nie die Chance hatte Mormone/Christ/Hindu etc. zu werden? Oder von Leuten, die vor 5.000 Jahren geboren wurden. Sind die alle in einer Hölle?</p>
<p>Ich finde solche Thesen unglaubwürdig. Daher kann ich mit Katholizismus, Mormonen, Zeugen Jehovas und Islamisten auch nichts anfangen. (Und mit Evangelisten, die ähnliches Gedankengut vertreten auch nicht).</p>
<p>Wir sind uns beide einig, dass einige Erklärungen wahrscheinlicher sind als andere. Und das eine sehr realistische Wahrscheinlichkeit da ist, dass Religionen und Gott tatsächlich &#8220;nur&#8221; Erfindungen der Menschen sind. Wir werden die Wahrscheinlichkeit dieser Möglichkeit unterschiedlich bewerten, aber dass das sein könnte, kann niemand der logisch denkt bestreiten.</p>
<p>Wie Du glaube ich, dass es nicht ein einziges Argument gibt, warum eine Seite mehr Recht als die andere hat.<br />
Es gibt für viele Menschen Erfahrungen mit einer Gottesnähe, mit spirtuellen Erlebnissen und anderen erstaunlichen Phänomenen und Wundern. Aber natürlich kann dies auch der pure Zufall sein. </p>
<p>Und welche anderen Argumente soll es denn geben? Natürlich keine, denn dazu bräuchte man ja auch erstmal ein Bewertungsschema für Religionen- das ich nicht habe.</p>
<p>Und natürlich ist es möglich, dass wir alle uns irren und nur die Kornkreise real sind. Oder das Du Recht hast und wir anderen jeweils einem anderen Irrglauben aufsitzen. Oder das alle, die an einen Gott glauben Recht haben, egal wie der heisst.</p>
<p>Du musst eben das tun, was sich für dich richtig anfühlt. Und das hat eben viel damit zu tun, wo Du geboren worden bist und wie deine Eltern und deine Umwelt zu diesem Thema stehen. Und vielleicht ist es ja ganz anders und wir sind nur Sklaven unserer Chemie und entscheiden das alles gar nicht.</p>
<p>Aber wenn wir entscheiden, egal wie, dann müssen wir mit den Konsequenzen leben. Und eine Entscheidung dafür Atheist zu sein, hat eben auch Konsequenzen. Zum Beispiel lange Dialoge mit mir&#8230; und vielleicht noch viel mehr.<br />
Und genauso hat eine Entscheidung nicht zu taufen Ihre Konsequenzen.<br />
Und ich meine das absolut wertneutral. Denn das ich (und andere Christen) diese Entscheidung für falsch halten ist ja total subjektiv. Genauso wie deine Meinung, dass Taufe nicht richtig ist.</p>
<p>Dasselbe gilt für eine Entscheidung für oder gegen eine Religion. Wenn man über den Tellerrand blickt und sich mit anderen Ansichten auseinandersetzt, dann kann man viel lernen und den für sich richtigen Weg finden.</p>
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